Die Anzeigen in der Bahnhofshalle sind nicht verbindlich?

Vermutlich geht es jedem Vielreisenden so. Man erinnert sich noch, wie man früher aufgeregt mindestens 10 Minuten früher am Bahnsteig war und versuchte den Zug herbeizugucken. Die Platzreservierung in der Hand und immer in Sorge den richtigen Wagen zu finden. Reist man häufiger lernt man, dass es zu kalt, windig und bei Regen auch zu nass ist, auf Bahnsteigen rumzustehen. Vor allem, wenn es sich wie in Würzburg um einen lediglich überdachten Bahnsteig handelt und nicht, wie beispielsweise in Hamburg, die Züge in einer großen Halle halten. Also sucht man sich einen anderen Ort zum Warten. Das ist ja auch praktisch, wenn der Zug dann nicht planmäßig von Gleis 12 abfährt sondern von Gleis 5. Da spart man sich Treppen und Gedrängel.

In Würzburg warten wir – mangels anderer Möglichkeiten – gerne in einem amerikanisches Fastfood-Restaurant. Insbesondere, wenn die Abfahrtanzeige in der Bahnhofshalle auf “40 Minuten später” hinweist. Seit letzter Woche weiß ich nun, dass dies nicht im Sinne der Bahn ist.  Nachdem wir 30 Minuten nach der eigentlichen Abfahrtzeit zum Bahnsteig gingen, um dort die letzten Minuten auf den 40 Minuten verspäteten Zug zu warten, stand der zwar noch auf allen Anzeigetafeln, war aber schon längst auf dem Weg nach Fulda. Auskunft der Bahn: “Die Anzeigetafeln sind nicht verbindlich. Sie müssen grundsätzlich (!) zum Zeitpunkt der planmäßigen Abfahrt am geplanten Bahnsteig sein und dort warten”.  Das hatte ich in 2013 in Würzburg mal gemacht. Damals stand nur in der Bahnhofshalle, dass der Regionalzug nicht auf Gleis 7 auf den verspäteten ICE wartet, sondern auf Gleis 11.  Vier Grad, Nieselregen und man sicht den Zug am Nachbargleis abfahren… das sind die schönen Momente mit der Deutschen Bahn… da hat man dann auch mal zwei Stunden Zeit den Bahnhof anzugucken. Eine Lounge oder andere Wartemöglichkeit gibt es nicht.

Unsere Fahrt ging dann mit dem ICE eine halbe Stunde später doch noch weiter. Allerdings nur bis Hannover, wo ein 20-Jahre alter Regionalzug zum “Ersatz-IC ohne Bistro oder Restaurant” befördert wurde, um uns nach Hamburg-Harburg zu bringen. Dort einfach noch in einen Metronom umsteigen und schon waren wir am Hauptbahnhof in Hamburg.  Am Ende ist man immer froh, wenn man irgendwie ankommt …

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Wechselzone 1 – Parkplatz am Bahnhof Würzburg

Um mit der Bahn von Würzburg nach Hamburg zu fahren, muss man erstmal den Bahnhof Würzburg erreichen. Das hat sich die Stadt eine gute Lösung einfallen lassen und in der Regel ist man ruckzuck über die Bundesstraße und durch den Kreisverkehr am Bahnhof, abbiegen auf den Bahnhofsvorplatz- von meinem Navi mit “rechts abbiegen auf Holger’s Glatze Straße” angekündigt.

Am Bahnhof gibt es einen großen kostenpflichtigen und bewachten Parkplatz, der direkt an Gleis 1 anschließt. Man spart sich die Bahnhofshalle und kann direkt zum Tunnel mit Zugang zu den anderen Gleisen. Praktisch sieht das dann so aus: Man fährt also die Auffahrt hoch, zieht ein Parkticket, die Schranke öffenet sich und grüne Pfeile weisen den Weg links oder rechts zu freien Parkplätzen.

Procedere bei Stromausfall: Auffahrt hochfahren und warten, dass jemand kommt und erklärt, wegen Stromausfall würde nichts funktionieren, man solle warten. Dann kommt jemand demontiert die Schranke und bittet einen gleich ins Häuschen auf dem Parkplatz zu kommen. Man sucht sich ohne grüne Pfeile einen Parkplatz, beobachtet im Rückspiegel, wie die Schranken anmontiert wird,  stellt das Auto ab und holt sich in besagtem Häuschen einen Pseudoparkschein. Wenn man den Wagen abholen will, muss man wieder beim Häuschen klopfen und die Parkgebühren bezahlen. Mit einem neuen Parkschein öffnet sich – sofern der Strom wieder da ist- die Ausfahrtschranke.

Das Abmontieren der Schranke dauert gut 5 Minuten. Merke: Nicht zu spät an der Wechselzone Parkplatz ankommen, sonst kann man dem Zug bei der Abfahrt zugucken, während man noch auf die Möglichkeit zu parken wartet.

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Und plötzlich ist die Bahn mal pünktlich

Die Zahl der Pendler zwischen Hamburg und Bad Rodach nimmt zu. Nachdem ich die diversen Geschichten zu meinen Bahnreisen berichtet hatte, habe ich den Neuzugang der “Reisegruppe” für alle Eventualitäten gebrieft.Da ich schon in Bad Rodach war, lautet die Hälfte aller “Plan B” Szenarien: “Ruf mich an, ich hole Dich dann da ab, wo Du gestrandet bist.” Das Handy schwieg und schwieg und schwieg, denn die Bahn war pünktlich. An allen Bahnhöfen, was bei 4 Stopps zum Umsteigen ja schon sehr unwahrscheinlich klingt.

Nun denn, es kommt ja noch die Rückfahrt,die wir gemeinsam antreten. Sicherheitshalber wieder mit doppelter Reservierung für den ICE. Einmal die geplante Verbindung, einmal die Verbindung eine Stunde später.

Wir fahren pünktlich in Bad Rodach ab, steigen in Coburg um, steigen in Bamberg um und kommen pünktlich in Würzburg an. Unfassbar! Alle Wechselzonen planmäßig gemeistert! In Würzburg hat der ICE wenige Minuten Verspätung und fährt von einem anderen Gleis. Nach den Erfahrungen der letzten Wochen ist das aber wohl unter “Kleinigkeit” zu verbuchen. Bis Hannover war die Verspätung locker wieder aufgeholt.  Jetzt galt es nur noch die letzte Hürde bis Hamburg zu meistern. Der mitreisende Coach war schon dabei ein Geschäftsmodell zu entwickeln, weil die Bahn offenbar pünktlich unterwegs ist, wenn er mitfährt, doch dann…. “Aufgrund einer Verzögerung auf dem vor uns liegenden Streckenabschnitt, sind wir derzeit in einem Zugstau und werden die Fahrt in wenigen Minuten fortsetzen”

Das Wort “Zugstau” hatte ich bisher noch nicht gehört, aber  +15 Minuten waren so locker drin.  Der Coach vergißt das neue Geschäftsmodell und bleibt Busines-Coach – und das ist auch gut so.

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“Passierschein A38” – Römische Verhältnisse bei der Bahn

Was passiert, wenn man Freitag morgens in die Geldbörse schaut und feststellt, dass die wichtigste Karte – die Kreditkarte – verschwunden scheint? Erst Unsicherheit, dann Panik. Nachdenken, wo habe ich zuletzt bezahlt? Mietwagen war ja nicht notwendig nach der “Air Berlin Arie”, Sixt scheidet also schon einmal aus. Die Reise am Vorabend verlief eigentlich ruhig. OK, kurzfristiges umdisponieren wegen angekündigtem Schneefalls und bereits überfrierendem Nebel auf der Autobahn gen Norden veranlassten mich zur Umkehr gen Süden, genauer nach Würzburg HBF. Mit 6 Mitarbeitern an Bord mussten noch schnell die bereits existierenden Bahntickets auf den richtigen Zug umgebucht werden – Sparpreise halten nicht immer das, was sie versprechen. Der – für die Jungs bereits obligatorische – Besuch bei McDonalds passte noch in den Zeitplan. Im Schnellrestaurant wurde ich eingeladen, also blieb nur noch die Bahn. Weiterlesen

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büschen Wind in Hamburg

Flughafen gesperrt und angeblich großes Chaos bei der Bahn, wiel ein Orkan in Norddeutschland wütet und eine Sturmflut droht. Das war tatsächlich schon Top-Thema der 6 Uhr Nachrichten auf Bayern 3. Ich war auf alles gefasst.

Der ICE startete pünktlich in Würzburg und der Zugdurchsagen-Profi begrüßte uns direkt mit dem Hinweis, es gäbe witterungsbedingte Verzögerungen auf der Strecker, aber “unser Zug ist davon noch nicht betroffen.” Wir sind pünktlich in Fulda, in Kassel, in Göttingen. Dort wechselte das Zugpersonal, was den leicht panischen Zugbegleiter zu der Ansage veranlasste: “Wir wünschen Ihnen trotz des Wetters eine gute Weiterfahrt mit unseren Kollegen nach Hamburg-Altona. Ich drücke Ihnen die Daumen und kommen Sie gut an Ihr Ziel!”

Dannach musste dann tatsächlich die Geschwindigkeit gedrosselt werden und irgendwann waren wir mit einer Verspätung von 25 Minuten in Hamburg. So pünktlich war der Zug in den letzten Monaten nie!  So’n büschen Wind ist für die Bahn offenbar motivierend den Zielbahnhof so schnell wie möglich zu erreichen.

 

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AB6711 alias Frankenexpress

AB steht für “Air Berlin”. Angeblich war die Maschine auch in der “Luft” und Unterwegs nach Hamburg. So richtig glauben möchte dies keiner der knapp 150 gestrandeten Passagiere.

Chronologisch gesehen war die Welt um 20:10 am gestrigen Abend noch in Ordnung. Die Anreise mit dem Taxi war problemlos. Der erste Dämpfer kam in der Wechselzone “Hamburg Airport, Gate C11”, als der Sprecher mitteilte, die Maschine aus Nürnberg sei leider zu spät gestartet und käme jetzt 30-45 Minuten später. Kurz vor 21 Uhr, eben besagte 45 Minuten später wurde dann verkündet, dass die Maschine leider nach Nürnberg umkehren müsse, wegen eines technischen Defekts. Nach 45 Minuten Flugzeit fällt Air Berlin ein, besser umzudrehen bei einem technischen Defekt? Die Normale Flugzeit Nürnberg Hamburg beträgt 50 bis 70 Minuten, in jedem Fall ist der Weg nach Nürnberg nicht der kürzeste! Also Liebe Air Berlin: Was ist der wahre Grund gewesen? Weiterlesen

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Traumatisierte Norddeutsche

Hamburger können mit Wasser in flüssiger Form ganz gut umgehen. Hochwasser, Niedrigwasser, Sturmflut- das kennen wir. Auch Regen senkrecht, waagerecht und gelegentlich vollgelaufene Keller nach einem Starkregen. Aber bitte was soll das mit dem Schnee? Im November? Sowas treibt Norddeutsche doch direkt in eine tiefe Verzweiflung. In Hamburg käme der Verkehr binnen 10 Minuten zum vollständigen Erliegen, bei den Straßenverhältnissen, die mich bis Göttingen begleiteten.

Da startet man noch beruhigt in Bad Rodach mit dem PKW, doch schon vor der Autobahnauffahrt Eisfeld-Süd schneebedeckte Felder links und rechts, glatte Straßen. Auf der Autobahn dann freundliche Winterdienste, die Salz streuen, aber mehr als 60 km/h geht trotzdem nicht. Plötzlich werden die auf 80km/h gedrosselten Tunnel zu “Rennstrecken” und man bemerkt, dass beim favorisierte Autohof, die Parkplätze zu weit vom Eingang entfernt sind, um trockenen Fusses und ohne schliddern zum verdienten Burger zu kommen.

Kaufe jetzt Winterreifen, Schneeketten, Eiskratzer, Frostschutzmittel, Handschuhe … und denke nochmal über die Bahn nach.

 

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Wie bestellt und nicht abgeholt – Bereitstellung in Hamburg Dammtor

Ich Reise seit über Zehn Jahren, national und International. Habe viel gesehen und auch einiges auf den Reisen erlebt. Es gibt jedoch ein immer wiederkehrendes Erlebnis, dass sich mir bis heute nicht erschließt:

Die Verspätung von Zügen in Hamburg – Dammtor.

Zugegeben, es ist der ideale Weg, in Hamburg Dammtor in Züge Richtung Süden einzusteigen, hier ist deutlich weniger los auf dem Bahngleis und die Plätze sind noch frei. Der Kampf um den besten Platz ist nicht ganz so ruppig. Nur fährt der Zug – hier würde mich ein Statement der Bahn mal interessieren – gefühlt jedes zweite Mal zu spät ein. Man muss wissen, der Weg von Altona nach Dammtor ist weit, sehr weit offensichtlich und es ist immer wieder ein Hochgenuss, eine Reise mit 5-20 Minuten Verspätung zu starten. Weiterlesen

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Viele Wege führen nach Bad Rodach – auch falsche HH-Fulda-Hertz Mietw.-Bad Rodach

Moin Moin,
vom nachstehenden Triathlon möchte ich gerne zur Nachahmung abraten.
Die Fahrt mit dem Weltunternehmen “die Bahn” verlief bis auf einen kleinen Zwischenstopp recht problemlos. Wir waren einfach zu langsam und mussten halten, damit uns der nachfolgende Zug überholen konnte, dies zählt in den Abenteuergeschichten über “die Bahn” aber eher zu den ungenannten winzigen Problemen mit minimaler Verspätung. (8 Minuten)

In Fulda Hbf angekommen suchte man vergeblich die im Internet beschriebene Hertz-Autovermietung Station.
Location Results for Fulda Railway Station
Fulda Railway Station
Am Bahnhof 3
Fulda, Deutschland
Telefon: 0661 47033
Öffnungszeiten: Mo-Fr 0700-1730, Sa 0900-1430, Su 1000-1730
Vermietstation: Corporate Hertz-Station

Auf Nachfragen vor Ort, die ernüchternde Auskunft

>> die liegt hier nicht, da müssen sie schon mit dem Taxi hinfahren, sind ca. 12 min. von hier<<

6 Personen, 2 Taxis – 12 Minuten Fahrt.

Die Station

Eine Autowerkstatt für Unfallschäden mit angeschlossener Vermietung von Hertz, eher für Ersatzwagenverleih gedacht als für Regelvermietung.

Extrem flexibel, absolut hilfsbereit… aber nicht hier!

Die Abholung des Mietwagens am Zielort, musste man selber organisieren, da die Mitarbeiter von Hertz Fulda sich hierfür nicht zuständig fühlten, und als Service dieses nicht mit ihrem Verständnis in Einklang zu bringen war.

Zusätzliche Zeit ist hier einzuplanen um die personenbezogenen Daten kundzutun, und dann mittels Plastikkarte zu zahlen. Ritsch-Ratsch, wer kennt dieses Geräusch noch? ja aus alten Filmen und ja auch bei Hertz. Die Station hat noch eines der ausgestorben geglaubten imprintern. Passte aber zum Stil der Hütte. Das Gerät war sicherlich so alt wie die Nikotin gelben Wände und die Luft in dem Raum. Diese sollte durch den unglaublichen Duft von Wunderbaum aus der Dose wohl verbessert werden, jedoch war man nur froh, aus dieser Dunsthöhle herauszukommen mit der Hoffnung diesen Gestank jemals wieder loszuwerden.
Und dann die Preise…. als eingetragener Hertz Kunde vielleicht ertragbar, als Hertz fremder utopisch.

Zu guter Letzt, wer gehofft hat dem Duft von 5 Litern Wunderbaumspray entkommen zu sein, – denkste, im Mietwaren gefühlte 20 Duftbäume. Dem, der Abenteuer und kurioses Unterhaltungsprogramm sich wünscht, leichten Hang zum Klebstoffschnüffeln verspürt, kann ich diesen Triathlon wärmstens empfehlen, für alle Anderen, nicht zur Nachahmung empfohlen.

Geplante Ankunftszeit 10:30 -11:00
Tatsächliche Ankunftszeit 11:40

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Ein echter Triathlon von Hamburg nach Bad Rodach

Hin- und Rückreise nach Bad Rodach sind – mit wenigen Ausnahmen – immer ein echter Berater Triathlon. In dieser Woche klang die geplante Hinreise mit der Kombination Taxi – Flugzeug – Mietwagen eher normal, allerdings ist Dienstagmorgen 5:45 Uhr keine gute Zeit, eines der 3000 Taxen in Hamburg zu ergattern. Die IPhone-App hatte meine abendliche Vorbestellung zwar bestätigt, jedoch am nächsten Morgen von selbiger nichts mehr wissen wollen. Die Antworten der Taxizentralen waren immer gleichgeschaltet, aber dennoch freundlich: „In den nächsten Dreißig Minuten keine Chance. Probieren Sie es mal bei XY Taxi, Telefonnummer 08154711“. Immerhin. Ich kenne jetzt 6 Taxizentralen in Hamburg, genützt hat es mir nix. Wohl dem der loyale Mitarbeiter mit einem sehr nahen Wohnort am eigenen Zuhause hat. Sieben Minuten nach dem Anruf war ich in der ersten Wechselzone, dem Hamburger Flughafen. Hier wird nicht nach dem Helm geschaut, kontrolliert wird aber ähnlich scharf. Die Reisen der letzten Jahre bescherten mir den Senator Status der Lufthansa; Einziger Vorteil ist schnellere Kontrollen und zeitnahes Einsteigen in die Maschine. Eher starten wird der Flieger dennoch nicht. Flug und zweite Wechselzone in Nürnberg waren unspektakulär, ein schöner Volvo V70, völlig untermotorisiert und eine Stunde später war ich am Ziel.

586 km über Taxi (4km), Flug (ca.580km) und Mietwagen über B4, BAB3, BAB73, B4 (98km) in einer Zeit von 3:27 Stunden ist eine durchschnittliche Zeit. Es ging schon schneller.

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